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Full text of "Byzantine Churches In Constantinople"

xvn                   THE MONASTERY OF MANUEL                    259
Habit, fast wie man heut zu Tage gehet, aber mit einer ganz frem-den Hauptzierde (capellitii genere\ dass man darauss abnehmen kan, er sey einer aus den vornehmsten K&yserlich Bedienten gewesen, dann diese Zierde siehet auss fast wie ein Hertzogs Bareht von Seiden und Beltzwerck, der Bund oder das Umgewundene (clncturd) von mancherley Farben, wie heut zu Tage die Juden und Armenier weiss und blau durcheinander tragen. Sein Weib hat einen Schleyer (pep/urn) fast wie die Griechirtnen. Der bedecte Gang und die Kirche sind ein Gebau (portuus muro ettam templi contlnetur\ und gehet man durch zwey hohe Pforten hinein5 welche4Theil in sich begreifft, oder in 4 Theil abgetheilet ist. i. der bedeckte (Portuus] Gang, dessen Wa'nde mit Marmelstein biss auff die Helffte bekleidet sind. Der Obertheil, da die Schwibbogen (Laquearia] anheben5 hat er wie auch die Schwibbogen selber die Gemahlde. In diesem Gang oder Halle (porticu) stehen die Weiber, und kommen nicht in die Kirchen hinein, wie auch in andere Kirchen nicht, als wann sie zum Abend-mahl gehen. 2 ist die Kirche far sich so mit Ttirckischen Dep-pichen (aoriis] beleget und hat nur ein Thor. Ist ein hohes Gewolb \laquearid] und wie auch die iiberige 2 Gewolbe (laquearia) ganz ver-gtildet und tlbermahlet5 und die Wtode von unten an biss an die Schwibbdgen mit dem schdnsten Marmelstein bekleidet Auss diesem gehet man 3. durch einen niedern Crepidinem in dem dritten Theil der Kirchen, da der Bauherr oder Stiffter mit andern sehr schonen Bildntissen mit Gold gemahlet stehen, mit einem etwas niedern als der vorige Schwibbogen (laquearia]. Auss diesem gehet man in den 4ten gewolbten auch gemahlten aber etwas finstern und viel kleine Fenster in sich haltenden Ort. Aussen an der Kirch-mauren stehet diese Schrift.
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Vor dem Vorhoff (vestibuh^ TrpoTTiXtco) dieser Kirchen -njs ' zeigte mir Theodosius den Orty da der letzte Chris tliche KSyser Con-stantinus als er bey der Tttrckischen Eroberung der Stadt fliehen wollen3 von Pferde gest(lrtzet? und tod gefunden seyn solle.
c Not far from here is a very beautiful church where there is said to have been in times past a very large monastery with many houses for teachers and scholars within its walls. Nothing of all that is to be seen now except the ruins of a splendid gate and a dry cistern in which the Jews spins throw, and prepare silk. In front of the church there is a large court surrounded by a covered passage (porticus\ which is adorned with beautiful figures from the Old and New Testaments painted on gilded quadrangular glass cubes with Greek inscriptions j but